"Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung."

Antoine de Saint-Exupéry


Ich suche nicht nach dem Problem - sondern nach Lösungen und Ressourcen, die Sie als Einzelperson oder als Team auszeichnen und voranbringen. Das ist das Herzstück meiner Arbeit als Supervisorin, Coach und Familienberaterin. Gemeinsam schaffen wir neue Blickrichtungen – wandeln ein Problem in eine Chance; finden die Stärke in einer vermeintlichen Schwäche. In einem offenen vertrauensvollen Prozess begleite und berate ich Sie und Ihr Team - mit all meiner Energie und Lösungskompetenz.

Ich habe Pädagogik und Psychologie studiert. Und ich habe eine Vielzahl an Weiterbildungen absolviert, in denen mich stets der systemische Blickwinkel begleitet und geprägt hat.

Wie arbeite ich als Supervisorin und Coach?

Als Supervisorin berate ich Einzelpersonen oder Mitarbeiterteams in Kindergärten, Schulen und anderen Institutionen im sozialen Bereich. Gemeinsam reflektieren wir Situationen aus Ihrem Arbeitsalltag und leiten Handlungsideen ab. Oder wir analysieren bestehende Konzepte und Strukturen in ihrer Einrichtung. Dabei arbeite ich fallbezogen, lösungs- und ressourcenorientiert. Das heißt, wir lenken den Fokus auf den Erfahrungsschatz und die Kompetenzen, die bei Ihnen im Team vorhanden sind. Außerdem bringe ich die systemische Sichtweise ein – wir betrachten Ihre Fallbeispiele immer im Zusammenspiel mit weiteren Faktoren aus Ihrem Umfeld, z.B. andere handelnde Personengruppen oder organisatorische Rahmenbedingungen.

Was zeichnet mich als Supervisorin aus? 
Mit welchen Methoden arbeite ich?

Was heißt "systemisches Arbeiten"? Und warum bin ich ein Fan davon?

 „Das Ganze ist stets mehr als die Summe seiner Teile.“ Aristoteles wird oft zitiert - dennoch könnte ich es nicht treffender formulieren. „Systemisches Arbeiten“ betrachtet nicht nur die einzelne Person sondern alle Faktoren, welche um sie herum wirken. Da sind zum Beispiel andere Team- oder Familienmitglieder oder organisatorische Rahmenbedingungen – und ihre Auswirkungen auf das Denken, Fühlen und Handeln in einer bestimmten Situation. Da wir alle permanent Teil eines „ganzen Systems“ sind, ist der systemische Blick für meine Arbeit unverzichtbar.

Was inspiriert mich persönlich?

Bewegung
       
Vor einigen Jahren bin ich den Jakobsweg gelaufen. Und auch meine erste Alpenüberquerung war ein intensives Erlebnis. Ich bin kein Extremsportler, aber meine Erfahrung ist: „Es bewegt sich etwas, wenn der Körper sich bewegt“. Wenn ich in Bewegung komme, komme ich ins Tun und ins Spüren. Bis heute unternehme ich lange Spaziergänge, um selbst an neue Perspektiven zu gelangen. Um den Kopf frei zu bekommen. Deshalb ist auch meine Art des Arbeitens von „Bewegung“ inspiriert – wir stellen uns in Situationen oder laufen die Lebenslinie entlang und schauen gemeinsam, was sich bewegt.